Auf der Skateboard-Anlage der Stadt Salzburg unter der Hellbrunner Brücke perfektioniert Philipp Josephu seine Skateboard-Tricks.
Salzburger Skater bei Red Bull „Manny Mania“ in New York auf Rang 8
Bürgermeister Heinz Schaden gratuliert dem jungen Skateboarder zum Vorstoß in die Weltelite seiner Sportart: „Mich freut´s natürlich, wenn wir mit unseren Skate-Anlagen nicht nur den Breitensport vieler jungen Menschen fördern, sondern auch die Startrampe für internationale Skateboard-Erfolge bauen.
Seine Skaterkünste hat der 20jährige Salzburger Student Philipp Josephu im Skate Park der Stadt Salzburg unter der Hellbrunner Brücke perfektioniert. Heuer im Frühsommer schaffte Philipp beim „Movida“ Jugendfestival der Stadt im Volksgarten die erste Qualifikationsrunde im „Red Bull Manny Mania Skatecontest“. In Wien bei der österreichweiten Ausscheidung landete er wieder auf Rang eins und errang damit das Ticket für´s Weltfinale Ende August in New York.
Dort tauschte er das Ambiente unter der Hellbrunner Brücke gegen eine Skate-Anlage im Coleman Park unter der Manhattanbridge. Dorthin lud Red Bull nach nationalen Vorausscheidungen die 32 weltbesten Amateur-Skateboarder zum „Manny Mania“-Contest.
Jeder der Teilnehmer hatte ein Sieben-Minuten-Programm mit selbst-kreierten Kunststücken zu fahren. Philipp Josephu kam bis ins Semifinale und landete schließlich auf Rang acht.
Philipp Josephu betreibt den Skateboard-Sport seit acht Jahren, seine bevorzugten Trainingsplätze sind die Anlagen unter der Hellbrunner Brücke oder im Baron Schwarzpark - „oder halt auf der Strasse“. Vom internationalen Skateboard-Parkett geht´s nun zunächst retour zur heimischen Realität: Jetzt im Herbst wird Philipp in Salzburg sein Informatik-Studium beginnen. Das Skateboarden bleibt aber Passion: Im kommenden Jahr peilt er die Europameisterschaft in Basel an.





