Salzburger Skater bei Red Bull „Manny Mania“ in New York auf Rang 8 Mehr ...

Volle Unterstützung für Unterrichtsministerin Schmied Mehr ...

Heinrich Salfenauer feiert seinen 90. Geburtstag Mehr ...

Enteignungsbescheid vollzogen: Imbißbude von „Würstl Wolf“ beseitigt Mehr ...

Chillige Freizeitmöbel für Jugendliche im Stadtraum Mehr ...

Stadtgalerie und Fotohof ziehen in Lehen ein Mehr ...

Drehbuchpreis der Stadt an Sebastian Prittwitz Mehr ...

Erweitern, erneuern, sanieren: Stadt investiert in ihre Schulen Mehr ...

Salzburg Biennale 2011 – Leitlinien zum Programm Mehr ...

Poller-Start: Einwöchige Schonfrist für Autofahrer Mehr ...

Willkommen im Download-Bereich!

Hier können Sie die aktuellen Dokumente downloaden!




SPÖ Salzburg Kontaktieren Sie uns! Zur Website von Gabi Burgstaller Newsletter abonnieren
Stadt wehrt sich gegen 380 KV-Trasse über Gaisberg

Stadt wehrt sich gegen 380 KV-Trasse über Gaisberg

01. Februar 10 | Presse

Senat: Erholungsgebiet für 1,2 Millionen Menschen nicht aufs Spiel setzen!

Die Politik der Stadt Salzburg widmet der Erhaltung und Gestaltung von Naherholungsgebieten seit Jahren große Aufmerksamkeit. In den letzten Jahren wurde unter hohem Aufwand und Einsatz beträchtlicher finanzieller Mittel die Verbesserung der touristischen Infrastruktur im Gaisberggebiet betrieben.

Dieser stadtnahe und für alle Bevölkerungsgruppen leicht erreichbare Erholungsraum wird ganzjährig von mehr als 1,2 Millionen BesucherInnen frequentiert, die hier auf einem dichten Wegenetz nicht nur artenreiche Biotope, eine abwechslungsreiche Landschaft sondern auch einen weithin berühmten Aussichtspunkt besuchen.

Senat weist Trassenvariante zurück

Die in der letzten Woche in Koppl vorgestellte „Nocksteintrasse“ wird unsensibel und zerstörerisch durch die vielbesuchte Erholungslandschaft geführt und entspricht in keiner Weise den Empfehlungen des EU-Vermittlers Adamowitsch. Diese von der Verbund Austrian Power Grid AG geplante Trasse der 380 KV-Leitung wird daher vom Senat der Stadt Salzburg zurückgewiesen! Die Betreiber werden aufgerufen, diesen Trassenentwurf zurückzuziehen und pfleglicher mit der Natur und Landschaft am Rand der Stadt Salzburg umzugehen.

Dieser Naturraum trägt nämlich nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger wesentlich zur Lebensqualität bei, sondern ist mit der historischen Salzburger Altstadt auch wichtige Basis für den Tourismus.