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Die Landeshauptstadt Salzburg ist als "Tor nach Österreich" ein hervorragend positionierter Wirtschaftsstandort mit einer ausgezeichneten Lebensqualität, gut ausgebauten überregionalen Verkehrsträgern, einer moderne Telekommunikationsinfrastruktur und hoch qualifizierten Arbeitskräften.

Die Großprojekte in Lehen, Itzling und Nonntal sorgen langfristig für eine enorme Stärkung des Standortes Salzburg.

 

Mit der Neugestaltung des ehemaligen Stadtwerkeareals wird ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige Stadtteilentwicklung in Lehen gesetzt. Neben der für die nördliche Liegenschaftshälfte projektierten Wohnbebauung wird nach dem Konzept der PRISMA Unternehmensgruppe innerhalb der nächsten 3 bis 5 Jahre auf der südlichen Hälfte der Competence Park SALZBURG entstehen. Der Standort wird von der PRISMA Unternehmensgruppe in Kooperation mit der Stadt und dem Land Salzburg sowie der Salzburg AG im Rahmen eines Gesamtkonzeptes entwickelt.

 

Mit dem Unipark in Nonntal wird der Universitätsstandort Salzburg enorm gestärkt. Bereits seit 1999 wurde um das Projekt gerungen. Bis zum Architektenwettbewerb 2005 gab es ein jahrelanges Tauziehen zwischen der Stadt und dem Bund. Nun bekommt Salzburg tatsächlich eine tolle neue Uni für die Kultur- und Gesellschaftswissenschaften. Dank des Einstiegs der Parkgaragengesellschaft wird es auch genügend Stellplätze geben.

 

Auch in Itzling werden durch die optimale Verbindung von Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung nachhaltig und dauerhaft viele Arbeitsplätze gesichert. Mit 170 Metern Länge bildet der Baukörper des Projekt „IQ-Internationales Quartier“ einen der markantesten Punkte des Projekts „Science-City-Itzling“. Dazu kommen noch die Akademie der  Wissenschaften sowie ein Christian-Doppler-Labor im Nahbereich des Techno-Z

 

 

Neben der Schaffung neuer Arbeitsplätze ist es oberstes Ziel, bestehende Arbeitsplätze in der Stadt zu sichern und zu erhalten. Dies geschieht unter anderem dadurch, dass Bedingungen geschaffen werden, produzierende Betriebe in der Stadt zu halten. So konnte im Zuge der Verlegung der Schillerstraße für das Projekt Science City in Itzling auch der Verbleib der Firma Alpenmilch gesichert werden. Auch im Süden der Stadt wurden die notwendigen Grundlagen dafür geschaffen, dass die Firmen Maco und Porsche am Standort ausbauen und erweitern können.